Verpackungen verursachen Treibhausgasemissionen. Aus diesem Grund ist es wichtig, Verpackungsoptionen zu nutzen, welche die Umwelt geringer belasten.
Sehen Sie sich den Film an, um mehr über die Faktoren zu erfahren, die einen Einfluss auf die Kohlenstoffbilanz von Kartons haben.
Verpackungen verursachen Treibhausgasemissionen. Aus diesem Grund ist es wichtig, Verpackungsoptionen zu nutzen, welche die Umwelt geringer belasten.
Sehen Sie sich den Film an, um mehr über die Faktoren zu erfahren, die einen Einfluss auf die Kohlenstoffbilanz von Kartons haben.
Begrenzt verfügbare, auf fossilen Rohstoffen basierende Materialien durch verantwortungsvoll produzierte, nachwachsende Rohstoffe zu ersetzen, kann zur Förderung einer kohlenstoffarmen Wirtschaft beitragen, da Kohlenstoffemissionen gesenkt und gleichzeitig die Abhängigkeit von begrenzten Ressourcen verringert werden.2
Kartons werden hauptsächlich aus Pappe hergestellt, die aus FSC™-zertifizierten3 Wäldern und anderen kontrollierten Quellen stammt – ein nachwachsender Rohstoff, der bei verantwortungsvoller Beschaffung erneuerbar ist. Wir sind ständig bestrebt, den Anteil an nachwachsenden Rohstoffen in unseren Verpackungen zu erhöhen, indem wir Innovationen wie Bonsucro-zertifizierte Kunststoffschichten und Verschlüsse auf Zuckerrohrbasis einführen und gleichzeitig eine Barriere auf Papierbasis entwickeln, um die ultradünne Aluminiumschicht zu ersetzen.
So besteht beispielsweise die Tetra Brik® Aseptic 200 Slim Leaf-Verpackung mit einer Barriere auf Papierbasis zu bis zu 92 % aus nachwachsenden Rohstoffen (Karton und pflanzliches Polymer), wodurch sich ihre Kohlenstoffbilanz im Vergleich zum entsprechenden Standardprodukt um 43 % verringert4.
Über ihre materielle Zusammensetzung hinaus unterstützen Kartonverpackungen außerdem die energieeffiziente Lagerung und Verteilung von Lebensmitteln. Im Gegensatz zu vielen anderen Verpackungen müssen aseptische Kartons nicht gekühlt werden, was den Energieverbrauch senkt. Darüber hinaus werden durch ihre effiziente stapelbare Form potenziell weniger LKW für den Lebensmitteltransport benötigt, was den Kraftstoffverbrauch und die damit verbundenen Emissionen senkt.
Mit einem hohen Produkt-zu-Verpackung-Verhältnis von 96:4 – bei dem also 96 % auf das Produkt und der Rest auf die Verpackung entfallen – sind Kartons darauf ausgelegt, mit weniger mehr zu bieten.
Mehrere Lebenszyklusanalysen (LCAs) und Rechner für die Kohlenstoffbilanz zeigen, dass Kartonverpackungen im Vergleich zu Einwegverpackungen, die in den Segmenten Milchprodukte und Säfte verwendet werden und hauptsächlich aus fossilen Rohstoffen bestehen, eine geringere Auswirkung auf das Klima haben.5 Kartonverpackungen werden hauptsächlich aus verantwortlich beschaffter Pappe hergestellt, einem nachwachsenden und erneuerbaren Rohstoff.