Beeinträchtigen Ihre Verarbeitungskosten die Marge, die sie mit viel Mühe sichern wollen? Wenn Margen unter Druck stehen, kommt es vor allem auf die Betriebskosten Ihrer Verarbeitungslinie an – jede Charge, jeder Reinigungszyklus, jeder Tag, jedes Jahr. Energie, Wasser, Reinigungsflüssigkeiten und Zeitverluste verursachen Kosten, die sich schnell summieren und die Rentabilität und den ROI direkt beeinträchtigen. Erzielen Sie eine schnellere Rendite aus Ihren Investitionen in die Verarbeitung und stärken Sie Ihre Marge:
Erfahren Sie in unserem Einsparungsleitfaden, wie sich technologiebasierte Einsparungen jeden Tag summieren.
Wie viel Marge hat Sie Ihr letzter ungeplanter Stillstand gekostet? Verlorene Volumen, verpasste Aufträge, Vertrauensverlust – wenn Ihre Linie stillsteht, sinkt Ihre Marge. In einem volumenbasierten Geschäft gewinnt die Linie, die am längsten läuft. Aus diesem Grund integrieren wir Zuverlässigkeit in jede Lösung.
Das Ergebnis: maximale Laufzeit, vorhersehbarer Output und die Gewissheit, ohne Kompromisse skalieren zu können. Erfahren Sie, wie ein Abfüller konstante Qualität zum Wettbewerbsvorteil machen und seine Produktion um das Zehnfache steigern konnte.5
Wie schnell lässt sich Ihre aktuelle Verarbeitungslinie an eine neue Kategorie anpassen? Wir bieten Ihnen eine Linie, die schon bereit ist, bevor sich die Chance ergibt.
Das Ergebnis: ein schnellerer Einstieg in eine neue Kategorie, mehr Umsatz aus vorhandenen Anlagen – und ein kaum zu übertreffender Wettbewerbsvorteil.
Wir kombinieren tiefgreifendes Fachwissen im Bereich kohlensäurehaltiger Softdrinks mit lokalem Support und flexibler Technologie, um Ihre Kosten pro Liter zu senken und Ihre Produktion am Laufen zu halten.
Das bedeutet konkret:
In-Line-Mischen ist vollständig automatisiert, was den Arbeitsaufwand reduziert und eine konstant hohe Genauigkeit und Produktqualität gewährleistet. Außerdem ist der Reinigungsaufwand deutlich geringer, was Produktverlust sowie den Verbrauch von Energie, Wasser und CIP-Flüssigkeiten reduziert und somit niedrigere betrieblichen Kosten ermöglicht.
Ein Chargensystem ist oft die bessere Option, wenn Sie kleinere Produktionsmengen herstellen, was bedeutet, dass an einem Tag viele verschiedene Produkte produziert werden. Es ist auch besser geeignet, wenn Ihre Produkte aus vielen verschiedenen Zutaten bestehen, die manuell ausgepackt und gehandhabt werden müssen.
Die hydraulische Förderung in Kombination mit kaltem Zuckerlösen vermeidet die mit der pneumatischen Förderung verbundenen Staub- und Explosionsrisiken. Das vollständig geschlossene, hygienische System ist direkt mit dem CIP integriert und löst Zucker bei etwa 40 °C (65 °Brix) auf, was den Energiebedarf im Vergleich zur heißen Auflösung deutlich reduziert. Das Ergebnis für Sie: schnelleres Auflösen, höherer Durchsatz, geringerer Wartungsaufwand und geringere Kosten pro Liter.4
Je nach Qualität Ihres Zuckers kann die kalte Auflösung mit einer UV-Behandlung der Zuckerlösung kombiniert werden. Die Kombination aus kalter Auflösung und UV-Behandlung reduziert den Verbrauch von Dampf und Energie für die Wärmebehandlung des Produkts erheblich.
Ja, wir bieten Garantien auf unsere Anlagen. Außerdem können unsere Servicevereinbarungen Leistungsgarantien bezüglich Kapazitäten, Dosierung, Genauigkeit und CIP-Zeiten umfassen – wir teilen also Ihr betriebliches Risiko.
Zunächst machen wir uns ein Bild von Ihren Zielen und Herausforderungen. Mithilfe von kollaborativen Instrumenten und Datenanalysen unterstützen wir Sie dabei, Ineffizienzen aufzudecken, die Ihnen möglicherweise nicht bewusst sind – wie beispielsweise Energieverluste oder Qualitätslücken. Wir setzen diese Einblicke in einen geschäftlichen Zusammenhang, damit Sie klar erkennen können, warum die Beseitigung dieser Ineffizienzen einen Wert hat, der sich auch auf Ihr Geschäftsergebnis auswirkt.
Ja, wir passen unsere Verarbeitungslösungen an Ihre spezifischen betrieblichen Anforderungen an. Unsere Lösungen und Best Practices helfen Ihnen, die Lebensmittelsicherheit, betriebliche Effizienz und Produktqualität zu verbessern – und gleichzeitig den Ressourcenverbrauch in Ihrem gesamten Betrieb zu senken. Kontaktieren Sie uns, um herauszufinden, wie es funktioniert.
Unsere Anlagen sind darauf ausgelegt, den Energie- und Wasserverbrauch sowie das Abfallaufkommen in Ihrem gesamten Produktionsprozess zu reduzieren. Wir kombinieren Fachwissen im Bereich Lebensmittelanwendungen mit bewährter Technologie und Dienstleistungen, um maßgeschneiderte Lösungen zu liefern, die messbare Einsparungen bringen – und so Ihre betriebliche Effizienz und Wettbewerbsposition stärken. Mehr erfahren.
Sie können uns über den untenstehenden Link kontaktieren oder sich an Ihre lokale Niederlassung wenden, um technische Spezifikationen, Preisangaben und weitere detaillierte Unterstützung zu erhalten. Kontakt.
1 Eine Linienlösung für kohlensäurehaltige Standard-Softdrinks, bestehend aus einem Tetra Pak® Zuckerlöser mit Lagertanks für flüssigen Zucker, einer Tetra Pak® Zubereitungsanlage B-EXT, einem Tetra Pak® In-Line-Mischer B und einem Karbonisierer, kann jährliche TCO-Einsparungen in Höhe von 497.050 € basierend auf dem folgenden Szenario erzielen: 40.000 Liter/Stunde Kapazität (Verhältnis 1:5,4), 20 Stunden/Tag, 300 Tage/Jahr, 3 Produktwechsel pro Tag, Dampf: 0,033 €/kg, Strom: 0,15 €/kWh, Wasser: 0,0043 €/Liter, Lauge: 1,12 €/kg, Kühlung: 400 €/Tonne, Zutatenkosten: 2,05 €/Liter, Fläche: 149,9 €/m²/Jahr. Berechnung für den Tetra Pak® Zuckerlöser basierend auf einem Tetra Pak® Zuckerlöser mit hydraulischer Förderung mit jährlichen Betriebskosten von 51.500 € im Vergleich zu einem Löser mit geringer Effizienz und pneumatischer Förderung mit jährlichen Betriebskosten von 119.250 €. Zuckertransport über eine Strecke von 15 Metern vom Lagertank zum Auflösetank. Die pneumatische Förderung umfasst Gebläse, Aufnahmegeräte und Transferleitungen. Brix der Zuckerlösung: 65 °Brix; Produktionsfluss: 7.000 Liter/Stunde. Die Berechnung für die Tetra Pak® Zubereitungsanlage B-EXT basiert auf einer Chargengröße von 10.000 Litern und berücksichtigt vor allem die Einsparungen durch die Zentralisierung der CIP-Reinigung sowie die Mischeffizienz (RJM) des Tetra Pak® Radialstrahlmischer, dessen jährliche Kosten sich auf 67.450 € belaufen, im Vergleich zu einem Pulverauflöser in kleinerem Maßstab und mehreren Mischbehältern, die bei einem herkömmlichen System erforderlich sind und dessen jährliche Kosten sich auf 154.200 € belaufen. Berechnungen für den Tetra Pak® In-Line-Mischer B basierend auf 2 Strömen, fertigem Sirup und Wasser, mit einer Mischgenauigkeit von ±0,03 °Brix, wodurch sich die Produktausbeute jährlich um 180.800 € erhöht. Einsparungen bei der Karbonisierung basierend auf einem Vergleich zwischen einer Karbonisierungstemperatur von 15 °C, die jährlich 476.500 € kostet, und einer Karbonisierungstemperatur von 20 °C, die jährlich 635.000 € kostet. Die kombinierten Betriebskosten für unsere Linienlösung betragen 595.200 € im Vergleich zu 1.092.250 € für ein weniger effizientes System ohne unsere Innovationen.
2Fortschrittliche Mischtechnologie und automatische Brix-Steuerung gewährleisten eine konsistente Produktspezifikation mit einem Inline-Refraktometer, das die Qualität der Zuckerlösung kontinuierlich überwacht und regelt. Die Qualität wird innerhalb der Spezifikationen der Produkte garantiert – 100 % der Chargen erfüllen die Brix- und Mischqualitätsspezifikationen.
3 Basierend auf dem Prinzip zweier unabhängiger CIP-Kreisläufe, die gleichzeitig arbeiten – der eine reinigt den Sirupraum während der andere die Produktionslinie reinigt – im Vergleich zu einem einzigen Kreislauf, der beide Bereiche nacheinander reinigt.
4 Einsparungen basierend auf einem Tetra Pak® Zuckerlöser und hydraulischer Förderung mit jährlichen Betriebskosten von 51.500 € im Vergleich zu einem wenig effizienten Löser und pneumatischer Förderung mit jährlichen Betriebskosten von 119.250 €. Zuckertransport über eine Entfernung von 15 Metern vom Lager zum Auflösetank. Die pneumatische Förderung umfasst Gebläse, Aufnahmegeräte und Transferleitungen. Zuckerlösung: 65 °Brix; Produktionsfluss: 7.000 Liter/Stunde; 20 Stunden/Tag; 300 Tage/Jahr. Stromkosten: 0,15 €/kWh, 16 Stunden/Arbeitstag, 300 Produktionstage. Dampf: 0,033 €/kg; Medium zur Kühlung: 400 €/Tonne.
5 Basierend auf einer Installation beim Kunden mit zwei modularen Dosiersystemen – Tetra Pak® Zubereitungsanlagen B-ES (Mischtanks mit 2 × 16.000 Litern und 2 × 21.000 Litern) –, die für drei individuelle Abfülllinien ausgelegt sind: eine mit einer Leistung von 5.400 Litern/Stunde (300-ml-PET mit 18.000 Flaschen/Stunde), eine mit 14.400 Litern/Stunde (600-ml-Glas mit 24.000 Flaschen/Stunde) und eine mit 36.000 Litern/Stunde (1-Liter-PET). Dadurch wird eine Kapazitätssteigerung von 5.400 auf 55.800 Liter pro Stunde über die drei Linien hinweg erreicht.