Funktioneller Nutzen, aufregende Aromen und ein natürlich niedriger Zuckergehalt – das Potenzial trinkfertiger Teeprodukte macht sie für Verbraucher äußerst attraktiv. Sie wollen Teil dieses wachsenden Marktsegments werden? Um nicht bei Null anfangen zu müssen, kann es sich lohnen, eine Ihrer bestehenden Produktionslinien umzurüsten. Hier sehen wir uns genauer an, wie sich das bewerkstelligen lässt.

Produzieren Sie derzeit Säfte, Milchprodukte oder Produkte auf pflanzlicher Basis? Dann ist es sehr wahrscheinlich, dass Sie problemlos ein Upgrade Ihrer bestehenden Produktionseinrichtung und -anlage durchführen können, um trinkfertigen Tee zu produzieren.

Wichtige Schritte bei jedem Upgrade

Jedes Upgrade gestaltet sich anders – aber alle Prozesse haben einige Gemeinsamkeiten. Gemeinsam können wir Ihre aktuellen Verarbeitungskapazitäten und -technologien – vom Mischen und Vermengen bis hin zur Wärmebehandlung – bewerten und ermitteln, welche Änderungen für Sie erforderlich sind, um Ihre definierten Ziele und Ambitionen zu erreichen.

Davon ausgehend müssen Sie die wichtigsten Optimierungen und das Automationspotenzial sowie den Bedarf nach zusätzlicher Schulung und Unterstützung berücksichtigen. Obwohl Upgrade-Programme stets individuell sind, veranschaulichen die folgenden Beispiele typische Möglichkeiten, bestehende Anlagen anzupassen.

Frau mit Haarnetz

Wenn Sie Ihren trinkfertigen Tee aus Teeblättern herstellen möchten, benötigen Sie eine Extraktionsanlage und einen Klärseparator. Wenn Sie mit Teepulver oder -konzentrat beginnen, können Sie direkt mit dem Mischen, Vermengen und der Formulierungsphase fortfahren.

Dispergieranlage

Mischen

Was Sie wiederverwenden können: Ihre Misch- und Vermengstation, z. B. die Tetra Pak® Dispergieranlage.

Was Sie tun müssen: Wir helfen Ihnen bei der Anpassung Ihres Mischers, damit er die Gummis, den Zucker und andere Zutaten Ihrer Rezeptur für trinkfertigen Tee auflösen kann. Hier nehmen Sie auch die notwendigen Rezepturanpassungen vor, um den richtigen pH-Wert in Ihrem Produkt zu erreichen. Wenn Sie große Mengen neuer Zutaten verwenden, benötigen Sie außerdem ausreichende Einrichtungen für die Handhabung und Lagerung von Pulver.

Prozessanlagen

Wärmebehandlung

Was Sie wiederverwenden können: Höchstwahrscheinlich können Sie Ihre vorhandenen UHT-Anlagen zum Erhitzen und Kühlen Ihres trinkfertigen Tees verwenden. 

Was Sie tun müssen: Geringfügige Änderungen an den Produktionsparametern wie Temperatur und Erhitzungszeiten, um die gewünschte Haltbarkeit und den gewünschten Geschmack zu erzielen. Wenn Sie beabsichtigen, einen Tee mit hohem Säuregehalt unter Verwendung von Standard-Pasteurisierungsparametern wie 95 °C für 15–30 Sekunden herzustellen, empfiehlt es sich wahrscheinlich, ein weiteres Heißhalterohr hinzuzufügen. Andernfalls müsste die Kapazität erheblich reduziert werden, um ein längeres Heißhalten zu ermöglichen.

Prozessanlagen

CIP (Cleaning in Place)

Was Sie wiederverwenden können: Ihr bestehendes Cleaning-in-Place-System. Da der Reinigungsprozess für Anlagen, die in der Milchproduktion eingesetzt werden, sehr gründlich ist, sind Änderungen an Ihrem CIP-System selten erforderlich. 

Was Sie tun müssen: Wenn Sie Milchprodukte und trinkfertigen Tee auf derselben Linie produzieren, besteht die Gefahr, dass Farbstoffe und Aromen von einem Produkt auf das andere übertragen werden. Um dies zu vermeiden, müssen Sie möglicherweise geringfügige Anpassungen vornehmen, beispielsweise an den Reinigungszeiten und der Reinigungsmittelkonzentration. Es ist auch ratsam, auf Dichtungen aus Fluorpolymer-Elastomer und synthetischen Kautschukmischungen für die gesamte Linie umzustellen. Diese Dichtungen sind ideal, um die Übertragung von Farbstoffen und Aromen zu verhindern.

Wenn Sie bereits Produkte auf Basis von Hafer, Soja, Reis, Kartoffeln oder etwas ganz anderem herstellen, ist Ihre Zielgruppe bereits empfänglich für neue Erfahrungen. Warum also nicht trinkfertigen Tee in das Sortiment aufnehmen? Die Herstellung von trinkfertigem Tee aus Teeblättern erfordert eine Extraktionsanlage und einen Klärseparator. Wenn Sie mit Teepulver oder Konzentrat beginnen, können Sie direkt mit dem Mischen, Vermengen und Formulieren fortfahren.

Prozessanlagen

Mischen

Was Sie wiederverwenden können: Ihre Misch- und Vermengstation, z. B. die Tetra Pak® Dispergieranlage.

Was Sie tun müssen: Wir helfen Ihnen bei der Anpassung Ihres Mischers, damit er die Gummis, den Zucker und andere Zutaten Ihrer Rezeptur des trinkfertigen Tees auflösen kann. Hier nehmen Sie auch die notwendigen Rezepturanpassungen vor, um den richtigen pH-Wert in Ihrem Produkt zu erreichen. Wenn Sie große Mengen neuer Zutaten verwenden, benötigen Sie außerdem ausreichende Einrichtungen für die Handhabung und Lagerung von Pulver.

Prozessanlagen

Wärmebehandlung

Was Sie wiederverwenden können: Höchstwahrscheinlich können Sie Ihre vorhandenen UHT-Anlagen zum Erhitzen und Kühlen Ihres trinkfertigen Tees verwenden.

Was Sie tun müssen: Geringfügige Änderungen an den Produktionsparametern wie Temperatur und Erhitzungszeiten, um die gewünschte Haltbarkeit und den gewünschten Geschmack zu erzielen. Wenn Sie beabsichtigen, einen Tee mit hohem Säuregehalt unter Verwendung von Standard-Pasteurisierungsparametern wie 95 °C für 15–30 Sekunden herzustellen, ist es wahrscheinlich eine gute Idee, ein weiteres Heißhalterohr hinzuzufügen. Andernfalls müsste die Kapazität erheblich reduziert werden, um ein längeres Heißhalten zu ermöglichen.

Prozessanlagen

Cleaning in Place (CIP)

Was Sie wiederverwenden können: Ihr bestehendes Cleaning-in-Place-System. Da der Reinigungsprozess für Anlagen, die in der Produktion von Getränken auf pflanzlicher Basis eingesetzt werden, sehr gründlich ist, sind Änderungen an Ihrem CIP-System selten erforderlich.

Was Sie tun müssen: Wenn Sie Produkte auf pflanzlicher Basis und trinkfertigen Tee auf derselben Linie produzieren, besteht die Gefahr, dass Farbstoffe und Aromen von einem Produkt auf das andere übertragen werden. Um dies zu vermeiden, müssen Sie möglicherweise geringfügige Anpassungen vornehmen, beispielsweise an den Reinigungszeiten und der Reinigungsmittelkonzentration. Es ist auch ratsam, auf Dichtungen aus Fluorpolymer-Elastomer und synthetischen Kautschukmischungen für die gesamte Linie umzustellen. Diese Dichtungen sind ideal, um die Übertragung von Farbstoffen und Aromen zu verhindern. 

Wenn Sie Ihren trinkfertigen Tee aus Teeblättern herstellen möchten, benötigen Sie eine Extraktionsanlage und einen Klärseparator. Wenn Sie mit Teepulver oder Konzentrat beginnen, können Sie direkt mit dem Mischen, Vermengen und Formulieren fortfahren.

Prozessanlagen

Mischen

Was Sie wiederverwenden können: Ihre Misch- und Vermengstation, z. B. die Tetra Pak® Dispergieranlage.

Was Sie tun müssen: Wir helfen Ihnen bei der Anpassung Ihres Mischers, damit er die Gummis, den Zucker und andere Zutaten Ihrer Rezeptur des trinkfertigen Tees auflösen kann. Hier nehmen Sie auch die notwendigen Rezepturanpassungen vor, um den richtigen pH-Wert in Ihrem Produkt zu erreichen. Wenn Sie große Mengen neuer Zutaten verwenden, benötigen Sie außerdem ausreichende Einrichtungen für die Handhabung und Lagerung von Pulver.

Prozessanlagen

Wärmebehandlung

Was Sie wiederverwenden können: Höchstwahrscheinlich können Sie Ihre vorhandenen UHT-Anlagen zum Erhitzen und Kühlen Ihres trinkfertigen Tees verwenden. 

Was Sie tun müssen: Geringfügige Änderungen an den Produktionsparametern wie Temperatur und Erhitzungszeiten, um die gewünschte Haltbarkeit und den gewünschten Geschmack zu erzielen. Wenn Sie beabsichtigen, einen Tee mit hohem Säuregehalt unter Verwendung von Standard-Pasteurisierungsparametern wie 95 °C für 15–30 Sekunden herzustellen, ist es wahrscheinlich eine gute Idee, ein weiteres Heißhalterohr hinzuzufügen. Andernfalls müsste die Kapazität erheblich reduziert werden, um ein längeres Heißhalten zu ermöglichen.

Prozessanlagen

Cleaning in Place (CIP)

Was Sie wiederverwenden können: Ihr bestehendes Cleaning-in-Place-System. Da der Reinigungsprozess für Anlagen, die in der Produktion von Getränken auf pflanzlicher Basis eingesetzt werden, sehr gründlich ist, sind Änderungen an Ihrem CIP-System selten erforderlich. 

Was Sie tun müssen: Wenn Sie Saft und trinkfertigen Tee auf derselben Linie produzieren, besteht die Gefahr, dass Farbstoffe und Aromen von einem Produkt auf das andere übertragen werden. Um dies zu vermeiden, müssen Sie möglicherweise geringfügige Anpassungen vornehmen, beispielsweise an den Reinigungszeiten und der Reinigungsmittelkonzentration. Es ist auch ratsam, auf Dichtungen aus Fluorpolymer-Elastomer und synthetischen Kautschukmischungen für die gesamte Linie umzustellen. Diese Dichtungen sind ideal, um die Übertragung von Farbstoffen und Aromen zu verhindern.

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