Erschließen Sie das Potenzial Ihrer Bestandslinien für flüssige Milchprodukte

Steigende Energie- und Wasserkosten, Emissionsziele und Produktverluste setzen Ihre Margen unter Druck? Hersteller von Milchprodukten sind mit diesen Herausforderungen konfrontiert, obwohl viele Linien noch lange nicht das Ende ihrer Lebensdauer erreicht haben. Die Optimierung bestehender Verarbeitungslinien für flüssige Milchprodukte mit bewährten, bereits am Markt verfügbaren Lösungen kann Effizienzpotenziale erschließen, Treibhausgasemissionen und den Ressourcenverbrauch senken sowie vorhandene Anlagen bei vier wichtigen Linientypen für flüssige Milchprodukte stärken1

Auf einen Blick – welche Vorteile die geprüften Reduzierungen bei der Linienoptimierung bieten können

Fakten-Illustration: 47 % weniger CO2

Auswirkungen von Linien-Upgrades auf die Treibhausgasemissionen

Auswirkungen von Linien-Upgrades auf die Treibhausgasemissionen

Die Optimierung bestehender Verarbeitungslinien für flüssige Milchprodukte mit einem definierten Paket aus Dekarbonisierungs- und Rückgewinnungslösungen kann die Treibhausgasemissionen im Vergleich zu Best-Practice-Linien aus dem Jahr 2019 um durchschnittlich 47 %1 senken (Spanne: 40–49 %).

Faktenillustration: bis zu 45 % geringerer Wasserverbrauch

Wassereinsparungen durch Rückgewinnung und Optimierung

Wassereinsparungen durch Rückgewinnung und Optimierung

Die Einführung von Lösungen zur Wassereinsparung und ­­-rückgewinnung in denselben Linien für flüssige Milchprodukte kann den Wasserverbrauch im Vergleich zu Best-Practice-Linien aus dem Jahr 2019 durchschnittlich um 45 %1 senken (Spanne: 32–49 %). 

Fakten-Illustration: bis zu 57 % weniger Abwasser

Weniger Produktverluste über das Abwasser

Weniger Produktverluste über das Abwasser

Rückgewinnungslösungen und Prozessoptimierung können die Produktverluste über das Abwasser im Vergleich zu Best-Practice-Linien aus dem Jahr 2019 um durchschnittlich 57 %1 senken (Spanne: 17–65 %).

Fakten-Illustration: 4 Milchverarbeitungslinien

Geprüft anhand von vier Linientypen für flüssige Milchprodukte

Geprüft anhand von vier Linientypen für flüssige Milchprodukte

Die Analyse basiert auf einer vom Carbon Trust geprüften Methodik und umfasst vier wichtige Verarbeitungslinien für flüssige Milchprodukte: pasteurisierte Milch, fermentierten Joghurt, indirekt erhitzte UHT-Milch und direkt erhitzte UHT-Milch.

Gedruckte Infografik zu Fakten und Kennzahlen von Molkereilinien

Entdecken Sie die Fakten und Kennzahlen zu unseren Molkereilinien

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Erfahren Sie, wie sich unsere Lösungen auf Treibhausgasemissionen, Wasserverbrauch und Produktverluste auswirken können. Entdecken Sie die Ergebnisse und deren potenzielle Auswirkungen auf Ihre Betriebsabläufe.

So wurde die Analyse gemeinsam mit dem Carbon Trust durchgeführt

Was verglichen wurde

Was verglichen wurde

Die Analyse verglich die Best-Practice-Verarbeitungslinien für flüssige Milchprodukte von Tetra Pak aus dem Jahr 2019 mit vier wichtigen Linientypen, die mit einem definierten Paket marktverfügbarer Dekarbonisierungs- und Rückgewinnungslösungen modernisiert wurden.

Wie die Auswirkungen berechnet wurden

Wie die Auswirkungen berechnet wurden

Die Analyse verwendete einen Ansatz auf Basis von vermiedenen Emissionen bzw. Netto-Kohlenstoffauswirkungen, um die Veränderung der Emissionen hinsichtlich eines geringeren Bedarfs an Strom, Wärme und Kühlung zu quantifizieren, wobei zugleich die Emissionen der Lösungen selbst (verkörperte Emissionen und Emissionen in der Nutzungsphase) berücksichtigt wurden. 

Die Rolle des Carbon Trust

Die Rolle des Carbon Trust

Tetra Pak arbeitete mit dem Carbon Trust zusammen, um das Modell und die Methodik für die Bestimmung vermiedener Treibhausgasemissionen zu prüfen und gemäß Best Practices weiterzuentwickeln. Dazu gehörten unter anderem eine klarere Dokumentation der Grundannahmen, eine Bewertung der Datenqualität sowie Sensitivitätsanalysen zu wichtigen Parametern. 

Umfang und Einschränkungen

Umfang und Einschränkungen

Die Ergebnisse basieren auf modellierten globalen Szenarien und variieren je nach geografischer Region und standortspezifischer Umsetzung. Sie beziehen sich speziell auf die Best-Practice-Linien von Tetra Pak aus dem Jahr 2019 (Basisszenario) im Vergleich zu modernisierten Lösungen von Tetra Pak und sind nicht als allgemeiner Branchenbenchmark gedacht.

Bewertung von Milchverarbeitungslinien

Die geprüfte Analyse herunterladen

Erfahren Sie im Detail, wie die Analyse durchgeführt wurde. Der Methodenbericht beschreibt die Basisszenarien im Vergleich zu den Lösungsszenarien, das Paket kommerziell verfügbarer Lösungen, die Berechnung vermiedener Emissionen, Prüfungen der Datenqualität sowie Sensitivitätsanalysen über die vier Linientypen für flüssige Milchprodukte hinweg.

Broschüre, ein Glas Milch und eine Tetra Brik Aseptic Verpackung auf einem Tisch
Bewertung von Milchverarbeitungslinien

Zusammenfassung: Methodik und Ergebnisse

Erhalten Sie einen kompakten Überblick über die Analyse. Diese Zusammenfassung erläutert den Umfang, die zentralen Grundannahmen und die wichtigsten Ergebnisse zur Optimierung bestehender Verarbeitungs- und Abfülllinien für flüssige Milchprodukte mit kommerziell verfügbaren Lösungen, einschließlich der Reduzierung von Emissionen, Wasserverbrauch und Produktverlusten. 

Berichte zur Bewertung von Milchverarbeitungslinien

Neue Erkenntnisse für den geschäftlichen Mehrwert Ihrer Milchverarbeitungslinien nutzen

Die Modernisierung bestehender Verarbeitungslinien für flüssige Milchprodukte mit dem bewerteten Paket marktverfügbarer Lösungen macht die Ergebnisse der Analyse zu einem praktischen Instrument für den Geschäftserfolg.  Sie ermöglicht es Ihnen, Emissionen, Wasserverbrauch und Produktverluste reduzieren und gleichzeitig die Leistung und Auslastung bestehender Anlagen zu verbessern – anstatt in einen vollständigen Austausch der Linie zu investieren. Dies kann dazu beitragen, Ihre Margen und Resilienz zu stärken, indem Energie- und Wasserkosten gesenkt, Abfälle reduziert und bestehende Investitionen besser genutzt werden.

Menschen in einer Besprechung, Milchverarbeitungslinie auf einem großen Bildschirm

Optimieren statt ersetzen: die Technologien hinter den Einsparungen

Den Ergebnissen liegt ein definiertes Paket marktverfügbarer Lösungen zugrunde, das auf vier Linientypen für flüssige Milchprodukte angewendet wurde. Hier konzentrieren wir uns auf drei wesentliche Lösungsfamilien: Wärmepumpen, die OneStep-Technologie sowie Filtrations- und Rückgewinnungslösungen.

Highlift Wärmepumpe

Wärmepumpen – geringerer Brennstoffverbrauch und weniger wärmebedingte Emissionen

Elektrisch betriebene Wärmepumpen gewinnen Abwärme zurück und nutzen sie zur Bereitstellung von Prozesswärme – und häufig auch Kühlung – wobei Strom anstelle fossiler Brennstoffe genutzt wird. Sie können den Bedarf an Kesseln und Kühlsystemen in modernisierten Linien für flüssige Milchprodukte reduzieren und so dazu beitragen, den Energieverbrauch und wärmebedingte Emissionen zu senken.

Produktionslinie mit OneStep-Technologie

OneStep-Technologie – weniger Prozessschritte, niedrigere Kosten, höhere Flexibilität

Die OneStep-Technologie kombiniert mehrere Vorbehandlungs- und UHT-Verarbeitungsschritte für UHT-Milch und Joghurt in einem einzigen kontinuierlichen Prozess. Dieses integrierte Konzept kann den Strom- und Dampfverbrauch senken, den Wasserverbrauch und Produktverluste reduzieren sowie im Vergleich zu herkömmlichen mehrstufigen Prozessen eine schnellere und flexiblere Produktion bei geringeren Betriebskosten ermöglichen.

Filteranlage

Filtration und Rückgewinnung – weniger Wasser verbrauchen, weniger Produkt verschwenden

Filter- und Rückgewinnungslösungen, darunter Rückgewinnung von Brauchwasser, CIP-Rückgewinnungssysteme und eine Wasserfilterstation, gewinnen Wasser und Produkt aus Prozess- und Reinigungsströmen zurück. Sie tragen dazu bei, den Frischwasserverbrauch, den Einsatz von Reinigungschemikalien und die Abwasserbelastung zu reduzieren, sodass mehr Produkt verkauft werden kann, anstatt über das Abwasser verloren zu gehen.

Entdecken Sie selbst, wie die OneStep-Technologie Ihre Effizienz steigert.

Die OneStep-Technologie trägt zur Beschleunigung und Effizienzsteigerung des Produktionsprozesses bei. Rohmilch wird in einem einzigen, kontinuierlichen Schritt vorgewärmt, separiert, standardisiert und homogenisiert, bevor sie einer UHT-Behandlung und regenerativen Kühlung unterzogen und anschließend in den aseptischen Tank geleitet wird. Durch den Wegfall der Pasteurisierung und Zwischenlagerung verkürzt sich die Verarbeitungszeit um bis zu zwei Tage auf wenige Stunden.

Entdecken Sie selbst, wie die OneStep-Technologie Ihre Effizienz steigert.

Die OneStep-Technologie trägt zur Beschleunigung und Effizienzsteigerung des Produktionsprozesses bei. Rohmilch wird in einem einzigen, kontinuierlichen Schritt vorgewärmt, separiert, standardisiert und homogenisiert, bevor sie einer UHT-Behandlung und regenerativen Kühlung unterzogen und anschließend in den aseptischen Tank geleitet wird. Durch den Wegfall der Pasteurisierung und Zwischenlagerung verkürzt sich die Verarbeitungszeit um bis zu zwei Tage auf wenige Stunden.

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1 : Die Ergebnisse basieren auf modellierten Szenarien für Best-Practice-Linien von Tetra Pak aus dem Jahr 2019 und variieren je nach geografischer Region, Typ der Verarbeitungslinie und standortspezifischer Umsetzung. Die Analyse zu den Treibhausgasemissionen wurde vom Carbon Trust anhand von Best-Practice-Leitlinien für vermiedene Emissionen geprüft und berücksichtigt die Emissionen der Lösungen bei der Berechnung der Nettoauswirkungen.