Schaumbildung verursacht Überlauf, schließt Protein ein und verschmutzt Anlagen, was Verarbeiter bis zu 425.000 €/Jahr kostet.1 Der Tetra Pak® Industrieller Proteinmischer berbessert die Ausnutzung um bis zu 14 %.2 Vakuumeinzug, schaumfreier Einlauf, Leitbleche und Steuerungen senken Schaumbildung.
Kurzübersicht
Übermäßige Schaumbildung beim Mischen von Protein führt zu Produktüberlauf, teuren Verlusten und Produktionsausfall. Unser Tetra Pak® Industrieller Proteinmischer ist darauf ausgelegt, Schaum an der Quelle zu minimieren. Er hilft Ihnen, mehr Produkt zu erhalten, den Reinigungs- und Wartungsbedarf zu reduzieren und Ihren nachgelagerten Prozess zu optimieren. Sehen Sie sich den Film an, um ihn in Aktion zu erleben.
Übermäßige Schaumbildung beim Mischen von Protein führt zu Produktüberlauf, teuren Verlusten und Produktionsausfall. Unser Tetra Pak® Industrieller Proteinmischer ist darauf ausgelegt, Schaum an der Quelle zu minimieren. Er hilft Ihnen, mehr Produkt zu erhalten, den Reinigungs- und Wartungsbedarf zu reduzieren und Ihren nachgelagerten Prozess zu optimieren. Sehen Sie sich den Film an, um ihn in Aktion zu erleben.
Schaumbildung beim Mischen von Protein kann Sie Produkt, Laufzeit und Marge kosten. Hier finden Sie vier Möglichkeiten, Ihren Prozess zu optimieren.
Protein macht über 50 % aller aktiven gesundheitsbezogenen Angaben bei Neueinführungen von Getränken aus. Wir untersuchen, was den Protein-Boom antreibt und was dies für Ihr Unternehmen bedeutet.
Lebensmittel- und Getränkeproduzenten stehen vor wachsenden Herausforderungen in den Bereichen Energie-, Wasser- und Abfallmanagement. Um sie anzugehen, ist eine Kombination aus Technologie und Lebensmittelkompetenz erforderlich, die auf Ihre Betriebsabläufe zugeschnitten ist. Unser umfassendes Portfolio an Produkten und Dienstleistungen, gestützt auf jahrzehntelange Erfahrung in Lebensmittelanwendungen, kann Ihnen helfen, Energie, Wasser und Abfall zu reduzieren und gleichzeitig Kostenvorteile zu erzielen.
1. Batch-Modell: Basierend auf unserer internen Analyse eines typischen Szenarios zur Verarbeitung von Proteinpulver. Geht von Produktkosten in Höhe von 6 EUR/kg (Trockenmasse), einer Chargengröße von 15.000 kg, 4 Chargen pro Tag, 300 Arbeitstagen pro Jahr, CIP-Kosten von 20 EUR pro Zyklus und wartungsbezogenen Kosten von 6.000 EUR pro Service aus. Die Gesamtsumme schließt die Kosten für Ausfallzeiten im Zusammenhang mit Reinigung und Wartung, unsachgemäßer Wärmebehandlung aufgrund von Lufteinschlüssen und verminderter Produktstabilität aus. Die tatsächlichen Zahlen variieren je nach Produktionsbedingungen, Produkttyp und Anlagenkonfiguration.
2. Verbesserung der Proteinausnutzung basierend auf unserer internen Analyse schaumbedingter Produktverluste als Anteil an der gesamten Chargenleistung. Batch-Modell: bis zu 14 % Verbesserung basierend auf einer Charge von 15.000 kg. Die tatsächlichen Ergebnisse variieren je nach Produktionsbedingungen, Produkttyp und Anlagenkonfiguration.