Bei der Tetra Pak® Aseptischen Dosieranlage F kommt eine einzigartige und innovative neue Technik zum Einsatz, bei der funktionelle Zusatzstoffe mit hoher Präzision nach der letzten Wärmebehandlung in das Basisprodukt injiziert werden – direkt vor der Abfüllung.
Das flexible System garantiert Stabilität und Beständigkeit wärmeempfindlicher funktioneller Zusatzstoffe und vermeidet ein Überdosieren dieser teuren Zusatzstoffe.
Die Tetra Pak Aseptische Dosieranlage F ist vollständig automatisiert und wird zwischen Prozess- und Abfüllmaschinen installiert. Das Modul kann auch mehrere Abfüllmaschine bedienen.
Kurzübersicht
Anlage zum automatischen aseptischen In-Line-Dosieren von Zutaten
Leistung
Dosierbereich 0,5 – 30 l/h, Produktspektrum 1.000 – 20.000 l/h
Applikationen
Dosieren empfindlicher Zutaten wie Enzyme (z. B. Laktase), Vitamine, Mineralstoffe, Omega 3, Probiotika, Aromen und Farbstoffe – von einfacher Milch bis hin zu formulierten Produkten
Wärmebehandlung ist für teure Zutaten wie Laktase, Aromen oder Probiotika oft ungeeignet. Deshalb sind unsere Präzisionsdosierungstechnologien so konzipiert, dass sie nach der Wärmebehandlung und direkt vor der Abfüllung eingesetzt werden. So können Sie Getränke mit hoher Flexibilität mit Mehrwert herstellen und gleichzeitig die Kosten für Laktase und Aromen sowie die Reinigungskosten im Vergleich zur herkömmlichen Chargenproduktion senken.
Verbraucher entscheiden sich zunehmend für aromatisierte und funktionelle milchhaltige Getränke und sind bereit, Premiumpreise für sie zu zahlen. Erfahren Sie, wie Sie Rezepturen formulieren, die diese wachsende Nachfrage erfüllen und Ihre Rentabilität verbessern. Ganz gleich, ob Sie das Potenzial Ihrer bestehenden Lösungen für rekombinierte Milch voll ausschöpfen möchten oder bereits ein konkretes Produkt im Blick haben – wir unterstützen Sie dabei, den Weg vom Konzept bis zur Markteinführung zu gehen.
1 Berechnung basierend auf einem Szenario, in dem die konventionelle Chargenproduktion von 2.600.000 Litern/Jahr in 52 Chargen verglichen wird, wobei der Laktaseverbrauch um 93 % von 3 Millilitern pro Liter auf 0,24 Milliliter pro Liter reduziert wird.
2 Berechnung basierend auf einem Szenario, in dem die konventionelle Chargenproduktion von 2.600.000 Litern/Jahr in 52 Chargen verglichen wird, wobei der Aromaverbrauch um 20 % von 2 Millilitern pro Liter auf 1,6 Milliliter pro Liter reduziert wird.
3 Berechnung basierend auf einem Szenario, in dem die Zugabe von Aromen in der konventionellen Chargenproduktion verglichen wird, bei der 5 verschiedene aromatisierte Milchsorten pro Tag hergestellt werden, mit einer Betriebszeit von 15 Stunden pro Tag, 10.000 l/h im Sterilisator und einem 20.000-Liter-Steriltank.