Ein Ansatz für die gesamte Wertschöpfungskette

Wir messen unsere Klimamaßnahmen nicht nur in unseren eigenen Betrieben, sondern innerhalb unserer gesamten Wertschöpfungskette. Tetra Pak hat sich das Ziel gesetzt, Treibhausgasemissionen in der gesamten Wertschöpfungskette bis 2050 auf Netto-Null zu senken. Dieses Ziel wurde von der Science Based Target initiative (SBTi) geprüft und befürwortet.

Lieferanten

Unsere Lieferkette hat einen wesentlichen Anteil an den Treibhausgasemissionen unserer Wertschöpfungskette. Wir arbeiten eng mit unseren Verpackungsmaterial-Lieferanten zusammen, um bei ihren Abläufen und Lieferketten Effizienzvorteile zu ermitteln und den CO2-Ausstoß zu verringern.

Betriebliche Abläufe bei Tetra Pak

Während wir uns bemühen, bei der nachhaltigen Transformation voranzugehen, möchten wir, dass unsere eigenen Unternehmen einen globalen Maßstab setzen. Das bedeutet eine Maximierung der Effizienz und eine Minimierung von Abfall mithilfe von World Class Manufacturing, Einsatz von und Investition in erneuerbare Energien, Nutzung zertifizierter „grüner Gebäude“ und Verringerung des CO2-Ausstoßes.

Kunden

Fast 50 Prozent unserer gesamten Klimabelastung entsteht durch die Nutzung von Anlagen durch unsere Kunden. Wir unterstützen sie dabei, ihre CO2-Bilanz zu verbessern und ihre Kosten durch effizientere Verarbeitungs- und Verpackungsanlagen und -produkte sowie durch Dienstleistungen zur Reduzierung der Energienutzung, des Wasserverbrauchs, der Abfallmengen und der Lebensmittelverschwendung zu senken.

Recycling nach Gebrauch

Wir verfolgen einen proaktiven, kooperativen und zukunftsweisenden Ansatz, um sicherzustellen, dass Kartons gesammelt, sortiert und recycelt werden. Wir konzentrieren uns auf Innovationen mit Schwerpunkt auf Erneuerbarkeit und Recyclingfähigkeit, um die Dekarbonisierung und Kreislaufwirtschaft von Materialien sicherzustellen und dem Bedarf an nachhaltigen Lebensmittelverpackungen nachzukommen.