Ein Ansatz entlang der Wertschöpfungskette

Wir messen unsere Klimamaßnahmen nicht nur an unseren eigenen Unternehmen, sondern entlang unserer gesamten Wertschöpfungskette. Wir verpflichten uns, bis 2030 in unseren eigenen Betrieben Netto-Treibhausgasemissionen (THG) von Null zu erreichen. In Schlüsselbereichen der Wertschöpfungskette möchten wir bis 2050 an dieses Ziel kommen. Entsprechende Pläne werden derzeit ausgearbeitet.

Lieferanten

Unsere Lieferkette hat einen wesentlichen Anteil an den Treibhausgasemissionen unserer Wertschöpfungskette. Wir arbeiten eng mit unseren Verpackungsmaterial-Lieferanten zusammen, um bei ihren Abläufen und Lieferketten Effizienzvorteile zu ermitteln und den CO2-Ausstoß zu verringern.

Betriebliche Abläufe bei Tetra Pak

Während wir uns bemühen, bei der nachhaltigen Transformation voranzugehen, möchten wir, dass unsere eigenen Unternehmen einen globalen Maßstab setzen. Das bedeutet eine Maximierung der Effizienz und eine Minimierung von Abfall mithilfe von World Class Manufacturing, Einsatz von und Investition in erneuerbare Energien, Nutzung zertifizierter „grüner Gebäude“ und Verringerung des CO2-Ausstoßes.

Kunden

Fast 50 Prozent unserer gesamten Klimabelastung entsteht durch die Nutzung von Anlagen durch unsere Kunden. Wir unterstützen sie dabei, ihre CO2-Bilanz zu verbessern und ihre Kosten durch effizientere Verarbeitungs- und Verpackungsanlagen und -produkte sowie durch Dienstleistungen zur Reduzierung der Energienutzung, des Wasserverbrauchs, der Abfallmengen und der Lebensmittelverschwendung zu senken.

Recycling nach Gebrauch

Wir verfolgen einen proaktiven, kooperativen und zukunftsweisenden Ansatz, um sicherzustellen, dass Kartons gesammelt, sortiert und recycelt werden. Wir konzentrieren uns auf Innovationen mit Schwerpunkt auf Erneuerbarkeit und Recyclingfähigkeit, um die Dekarbonisierung und Kreislaufwirtschaft von Materialien sicherzustellen und dem Bedarf an nachhaltigen Lebensmittelverpackungen nachzukommen.