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Nachwachsende Rohstoffe bilden die Grundlage für die nachhaltigste Lebensmittelverpackung der Welt

Die Zukunft der Verpackung: verantwortungsbewusst, nachwachsend und recycelbar

Da die Nachfrage nach verpackten Lebensmitteln weltweit steigt, wird es auch immer wichtiger, nachhaltigere Verpackungslösungen zu finden. Ein Großteil der Lebensmittelverpackungen, die wir heute verwenden, besteht aus Kunststoffen auf Basis fossiler Rohstoffe. Wenn die Kunststoffproduktion weiter zunimmt, könnte sie bis 2050 15 % der jährlichen CO₂-Emissionen weltweit ausmachen.[1]  

Aber es gibt Hoffnung. Da Verbraucher klimafreundlichere Lösungen fordern, setzen Lebensmittelhersteller und -händler verstärkt pflanzliche Alternativen in ihren Verpackungen ein. Nachwachsende Rohstoffe auf pflanzlicher Basis sind natürliche Materialien wie Holz und Zuckerrohr, die beim Wachstum CO₂ aus der Atmosphäre aufnehmen.

Je höher der Anteil nachwachsender Rohstoffe in einer Verpackung, desto geringer die Auswirkungen auf das Klima.[2] Das macht Verpackungen aus nachwachsenden Rohstoffen zu einem wichtigen Schritt auf dem Weg zu einer kohlenstoffarmen Kreislaufwirtschaft. Durch den verstärkten Einsatz nachwachsender Rohstoffe wird eine verantwortungsvolle und nachhaltige Beschaffung noch wichtiger. Um fragile Ökosysteme zu schützen, müssen Unternehmen die biologische Vielfalt , Renaturierung und Regeneration der Landflächen fördern.​

Die nachhaltigste Verpackung der Welt entwickeln

Unser Ziel ist es, die weltweit nachhaltigsten Lebensmittelverpackungen zu entwickeln. Derzeit bestehen unsere Kartonverpackungen zu durchschnittlich 70 % aus Karton aus nachwachsenden Holzfasern. Und wir arbeiten daran, diesen Anteil zu erhöhen, indem wir beispielsweise Papierstrohhalme anbieten und für die Beschichtung und Verschlüsse Kunststoff auf Zuckerrohrbasis anbieten.

Um die verantwortungsbewusste und nachhaltige Beschaffung unserer Materialien sicherzustellen, halten wir uns an freiwillige Nachhaltigkeitsstandards, wie die des Forest Stewardship Councils® (FSC®).[3]  100 % unserer Verpackungen sind FSC®-zertifiziert. Dies bedeutet, dass die Wälder, aus denen wir unsere Rohstoffe beziehen, so bewirtschaftet werden, dass die biologische Vielfalt geschützt und das Nachwachsen sichergestellt wird.

Wir möchten auch bei der Suche nach alternativen, nachwachsenden Verpackungsmaterialien eine verantwortungsvolle Beschaffung sicherstellen. Deshalb sind alle unsere Kunststoffe auf Zuckerrohrbasis Bonsucro-zertifiziert. Dies bedeutet, dass sie nachweislich auf Zuckerrohr basieren und fördert Transparenz und eine ethische, verantwortungsvolle Vorgehensweise über die gesamte Lieferkette hinweg.​

Als Gründungsmitglied der Aluminium Stewardship Initiative (ASI) helfen wir dabei, globale Standards zu setzen, welche die Messlatte für die Aluminiumproduktion sowohl ökologisch als auch sozial höher legen. Auch unsere Lieferanten von Aluminiumfolien müssen ASI-zertifiziert sein. Letztendlich möchten wir vollständig recycelbare Kartonverpackungen entwickeln, die ausschließlich aus nachwachsenden und recycelten Rohstoffen bestehen.

 

[1] Nature.com, Future scenarios of global plastic waste generation and disposal

[2] Tetra Pak ECA, LCA 2020 

[3] Der FSC-Lizenzcode von Tetra Pak lautet FSC® C014047​

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Die erste vollständig erneuerbare Verpackung auf dem Markt

2014 haben wir als erstes Unternehmen unserer Branche eine Verpackung eingeführt, die vollständig auf nachwachsenden Rohstoffen basiert. Die Tetra Rex® Plant-based wird ausschließlich aus Karton und Kunststoffen auf Zuckerrohrbasis hergestellt und basiert somit vollständig auf nachwachsenden Rohstoffen. Außerdem ist sie vom Forest Stewardship Council zertifiziert. Bis heute haben wir mehr als eine Milliarde Tetra Rex® Verpackungen an Kunden auf der ganzen Welt geliefert.
Tetra Rex® Plant-based – die erste Verpackung, die ausschließlich aus nachwachsenden Rohstoffen besteht

Das erste Unternehmen, das Papiertrinkhalme in Europa einführt

2019 brachten wir als erstes Unternehmen in Europa Papierstrohhalme auf den Markt. Die Trinkhalme sind voll funktionsfähig und entsprechen international anerkannten Lebensmittelsicherheitsstandards. Dies war ein wichtiger Schritt in unserer Vision einer aseptischen Verpackung, die vollständig aus pflanzenbasierten Materialien besteht.
Junge trinkt Milch aus Tetra Brik Aseptic-Kartonverpackung mit Strohhalm

Umstellung auf Kunststoffe auf Pflanzenbasis aus nachhaltiger Beschaffung

Seit 2011 setzen wir in Komponenten wie Kappen und Laminierfolien Kunststoff auf Pflanzenbasis ein. Gleichzeitig haben wir begonnen, mit unserem Lieferanten an der Verwirklichung unseres Ziels zu arbeiten: pflanzenbasierte Kunststoffe nachhaltig zu beschaffen. Um alle unsere Anforderungen an die Nachhaltigkeit zu erfüllen, musste unser Lieferant die Lieferkettenzertifizierung von Bonsucro erreichen. Als wir 2019 die erforderliche Rückverfolgbarkeit über die gesamte Lieferkette hinweg erreichten, waren wir die Ersten in unserer Branche, die Zuckerrohr aus verantwortungsvoller Beschaffung einsetzten. Unser Ziel ist es, Kunststoffe aus fossilen Quellen vollständig durch erneuerbare bzw. recycelte Materialien zu ersetzen.
Zuckerrohrpflanzen, Rohstoff für Kunststoffe auf Pflanzenbasis

Verbraucher mit den gewünschten Informationen versorgen

Wir möchten die Verbraucher dazu ermutigen, sich für umweltfreundlichere Verpackungsoptionen zu entscheiden. Deshalb haben wir den Carbon Trust beauftragt, unsere Methode für die Berechnung des CO₂ Fußabdrucks unabhängig zu überprüfen. Das Ergebnis ist unser CO₂e-Rechner für Kartonverpackungen, mit dem Sie sich über die Klimaauswirkungen unserer Verpackungen informieren können.

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